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syntona® shop Modul OSD Webservice


Dieses Modul stellt eine Kommunikation über die OSD-WebSupplier-Services (Version 1.0) zur Verfügung von der Firma
OS Datensysteme GmbH. Diese Online-Schnittstelle dient zur Bereitstellung von Produktinformationen für das OSD-Branchenprogramm.

Mit dem Shop 4.0 und dem OSD Webservice, können u. a. Artikelinformationen, Preise sowie Bestände abgerufen werden. Weiterhin ist es ebenfalls möglich, Bestellungen über dieses Modul an den Shop, respektive syntona® logic zu übermitteln. Das OSD Modul beinhaltet folgende Services:

  • Service Authentifizierung: Der Benutzer muss sich mit einem Benutzernamen und Passwort authentifizieren und bekommt einen Token für weitere Anfragen in einer Session.
  • Service Produktinformation: Über diesen Service können Artikelinformationen abgefragt werden. Der Benutzer muss die Anfragen über die Artikelnummer durchführen, da dies so die Schnittstelle von OSD vorgibt.
  • Service Preisanfrage: Dieser Service übergibt die Preise zu den angefragten Artikeln. Der Benutzer erhält den jeweiligen Preis vom Artikel.
  • Service Bestellung: Mit diesem Service kann eine Bestellung aus dem OSD-Branchenprogramm direkt an den s syntona® shop  4.0 / syntona®logic 10 übermittelt werden.


Wichtige Information: In der OSD-Branchensoftware muss der Lieferant konfiguriert werden und der Benutzer benötigt eine Artikel-Urladung. Die Bereitstellung der Artikelstammdaten als Urladung ist nicht Bestandteil vom OSD Webservice.

Funktionsumfang der OSD-Schnittstelle

Dieses Dokument enthält den gesamten Funktionsumfang der OSD-Schnittstelle für den syntona® shop. Hierbei werden alle relevanten Informationen für die Kommunikation und potenzielle Einstellungen zusammengefasst. Nach Rücksprache mit der Firma OSD werden sämtliche Preisinformationen in Netto aufgeführt, sofern nicht explizit anders über die jeweiligen Methoden im Request angefordert. Für einen sauberen Austausch muss von dem Shop-Betreiber gewährleistet sein, dass die in den Stammdaten hinterlegten Einheitsbezeichnungen nach ISO-Norm korrekt sind und entsprechend zugeordnet werden können (weitere Informationen finden Sie hier).

Da nicht alle relevanten Auftragsdaten über die Schnittstelle kommuniziert werden können, muss der Shopbetreiber für die folgenden Werte eine globale Einstellung vornehmen, welche dann für alle OSD-Benutzer in Kraft treten:

  • Absatzweg
  • Geschäftsart
  • Zahlungsart

Die Steuersätze der Artikel stehen im Rahmen der Kommunikationsdaten nicht zur Verfügung und können somit nicht an OSD zurückgegeben werden.

Webservice-Methoden:
Dem Shopbetreiber werden vier zusätzliche Webservice Methoden zur Verfügung gestellt, welche über eine separate URL von extern (in diesem Falle von dem OSD-Client) angesprochen werden können.

1. Authentication:

Stellt eine Authentifizierungsmethode zur Verfügung, um den anfragenden OSD-Benutzer auf seine Richtigkeit zu überprüfen. Diese Methode dient zur Authentifizierung des anfragenden Benutzers des OSD-Clients. Die Authentifizierung wird vor jedem weiteren Request (Productinformation, PriceInformation und PlaceOrder) aufgerufen und es wird pro Aufruf ein Token zur Verfügung gestellt, welcher für die fortlaufenden Requests wiederverwendet werden kann.
Für die Authentifizierung wird initial mit einem Login gearbeitet, welcher über 3 Werte abgewickelt wird:

  • Kundennummer
  • Benutzername
  • Passwort

Hierfür werden die jeweiligen Daten aus dem Shop für die Authentifizierung verwendet. Dementsprechend werden Anfragen gegen die Benutzerdaten aus dem Onlineshop auf Ihre Gültigkeit validiert. Bei einem erfolgreichen Login wird ein Session-Key erstellt, welcher für den weiteren Ablauf von der OSD-Software weiterverwendet werden kann. Der Gültigkeitszeitraum der Session Keys wird final über einen Konfigurations-Eintrag seitens der Firma Allgeier frei definierbar sein. Somit besteht die Grundvoraussetzung, dass sämtliche Nutzer der OSD Schnittstelle ebenso einen gültigen und aktiven Shop-Benutzer haben müssen, damit die Authentifizierung erfolgreich durchgeführt werden kann. Der Session Key kann wie in der Schnittstellenbeschreibung aufgeführt nach dem initialen Login für sämtliche weitere Webservice Aufrufe weiterverwendet werden, solange dieser noch eine Gültigkeit besitzt.

2. Produktinformation:

Stellt eine Methode zur Verfügung, welche detailliertere Informationen zu einem angefragten Artikel zurückgibt. Stellt Artikeldaten für einzelne Artikel Anfragen bereit. Preisberechnung auf Basis der mitgegebenen Kundennummer. Geschäftsart und Absatzweg werden für die Schnittstelle global definiert, da diese Informationen nicht aus dem Request von OSD hervorgehen. Demzufolge ist die Sonderpreisfindung dahingehend eingeschränkt, dass Sonderpreise auf Basis von Absatzweg, Geschäftsart und Lieferanschrift unter Umständen nicht greifen können. Die Bestandsinformationen werden kumulativ über alle für den B2B-Bereich aktivierten Lager berechnet.

Folgende Informationen werden über diese Methode zur Verfügung gestellt:

  • Artikelnummer
  • Artikelbezeichnung 1-3
  • Verfügbarkeit des Artikels (Farbwert / Verfügbarkeit als Text)
  • Grün: Bestand > Meldebestand
  • Orange: Meldebestand > Bestand > 0
  • Rot: Bestand <= 0
  • Artikel Einheitsbezeichnung
  • Artikelpreis (Netto oder Brutto – je nach Request von OSD)
  • Artikel Dimensionen (In Form von „Technical Details – Länge/Breite/Stärke“)
  • Artikel Produktmerkmale (In Form von „Technical Details“ – ohne Einheit (AttributeUnit))
  • Währung (Nach globaler Shop-Definition)
  • Artikelbestand (In der jeweiligen Artikeleinheit)
  • Artikelbilder und Artikeldokumente als URL.
  • Mindestbestellmenge des Artikels
  • Preiseinheit (Preis pro 100,1000)

3. Preisinformation:

Stellt eine Methode zur Verfügung, welche Preisinformationen zu einem oder mehreren Artikeln inkl. gewünschter Mengen zurückgibt. Stellt Artikelinformationen für einen oder auch mehrere Artikel bereit. Preisberechnung auf Basis der mitgegebenen Kundennummer. Geschäftsart und Absatzweg werden für die Schnittstelle global definiert, da diese Informationen nicht aus dem Request von OSD hervorgehen. Demzufolge ist die Sonderpreisfindung dahingehend eingeschränkt, dass Sonderpreise auf Basis von Absatzweg, Geschäftsart und Lieferanschrift unter Umständen nicht greifen können. Die Bestandsinformationen werden kumulativ über alle für den B2B-Bereich aktivierten Lager berechnet.

  • Informationen pro Artikel:
              o    Artikelnummer
              o    Artikelbezeichnung 1-3
              o    Verfügbarkeit des Artikels (Farbwert / Verfügbarkeit als Text)
                    >    Grün: Bestand > Meldebestand
                    >    Orange: Meldebestand > Bestand > 0
                    >    Rot: Bestand <= 0
              o    Artikel Einheitsbezeichnung
              o    Artikelpreis (Netto oder Brutto – je nach Request von OSD)
              o    Artikel Dimensionen (In Form von „Technical Details“)
              o    Artikel Produktmerkmale (In Form von „Technical Details“ – ohne Einheit (AttributeUnit))
              o    Artikelbestand
              o    Positionsnummer
  •  Informationen für die gesamte Abfrage:
              o    Gesamtpreis
              o    Währung
              o    Versandkosten (In Form von „AdditionalCosts“ mit dem Zusatztext „Versandkosten“)

4. PlaceOrder:

Mit dieser Methode wird final eine Shop-Bestellung anhand der mitgelieferten Positionen erzeugt, welche dann ebenso nach syntona® logic exportiert wird. Es wird anhand der Request Parameter von OSD eine Bestellung im Shop erzeugt, welche zu einer Bestellbestätigungsmail und einer entsprechenden Erstellung einer XML-Datei für den Auftragsimport im syntona® logic führt. Die Bestellungen werden stets mit der Belegart 22 (in der Regel „Auftrag“) breitgestellt Folgende Inhalte werden hierbei für die Übernahme des Auftrages berücksichtigt:

  • Globale Bestellinformationen (Auftragskopf):
       o    Lieferanschrift
          >    Sofern vorhanden wird diese als Diverse Lieferanschrift nach syntona® logic übergeben
          >    Wenn nicht im Request angegeben wird die Rechnungsadresse als Lieferanschrift für den Auftrag verwendet
       o    Lieferdatum
       o    DeliveryOrderReference: Wird in das Feld „Kommission“ im Auftragskopf übernommen
  • Positionsbezogene Bestellinformationen (Auftragsposition):
       o    Artikelnummer
       o    Bestellmenge
       o    Position
       o    ArticleCommission: Wird als Auftragspositionstext für die jeweilige Position übernommen

Nach dem Abschluss der Bestellung werden der OSD-Software folgende Informationen zurückgeliefert:

  • Globale Bestellinformationen (Auftragskopf):
       o    Gesamtpreis
       o    Bestätigungsdatum der Bestellübernahme
       o    Bestellnummer (die jeweilige Bestellnummer des Auftrages im Shop)
  • Positionsbezogene Bestellinformationen (Auftragsposition):
       o    Artikelbezeichnung 1-3
       o    Artikelnummer
       o    Bestellmenge (dezimal mit 3 Nachkommastellen)
       o    Artikeleinheitsbezeichnung nach ISO
       o    Position
       o    Preis per Einheit
       o    Gesamtpreis
  • Bestände:
    Die Bestände werden stets kumulativ über alle im Shop aktivierten Lager für den B2B-Bereich berechnet.
  • Varianten/Chargen:
    Varianten- und Chargen Artikel können nicht über die OSD-Schnittstelle abgedeckt werden.
  • Rechenwege
    Die Schnittstelle unterstützt folgende Rechenwege:
       o    1 – 20
       o    24
       o    51-55
       o    63
       o    74
       o    84

    Je nach Konfiguration können auch Sonderrechenwege übernommen werden. Bei diesen kann
    allerdings keine Garantie ausgesprochen werden, dass sie einwandfrei funktionieren. Hierfür müssen vorher entsprechende Tests durchgeführt werden.

 


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